Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Halbgötter in weiß

Montag, 01. Dezember 2008

Ich komme gerade vom Arzt, genauer genommen: Von meiner Hausärztin. Nein, ich bin nicht krank, keine Sorge, ich benötige beruflich allerdings eine “Ärztliche Bescheinigung über die Eignung” oder so. Jedenfalls werden dann (zumindest gefühlt) so ziemlich sämtliche Tests an und mit mir gemacht, die sich die Mediziner jemals ausgedacht haben.

Scheint aber irgendwie nicht so ganz einfach zu sein, diese ganzen Tests zu koordinieren, jedenfalls sprach der Blick der Arzthelferin, als ich auf ihr “So, dann machen wir mal ein paar neue Termine aus.” mit einem “Öhm… Nö. Nur einen. :-P ” geantwortet habe, Bände. ;-) Aber wir haben es geschafft. Morgens um 0815 nüchtern kommen, dann irgendwann zwischendurch was essen gehen, damit ich bei den restlichen Tests eben nicht mehr nüchtern bin.

Ich hab das leise Gefühl, es schadet nicht, wenn ich mir was zu lesen mitbringe, ich denke, ich werde sämtliche Zeitschriften im Warteraum danach auswendig können… :-)

Das Kind im Manne

Montag, 01. Dezember 2008

Heute ist Gestern war der erste Advent. Heißt nicht nur, dass man ab sofort ohne schlechtes Gewissen nun anfangen kann, Lebkuchen und Plätzchen in sich hineinzustopfen, sondern auch, dass endlich wieder eine schöne Tradition beginnt: Adventskalender! ;-)

Nein, ich bin nicht mehr zwölf. Aber ich finde es einfach eine schöne Sache, nach dem Frühstück eines der perforierten Papp-Türchen eines stinknormalen Schokoladen-Adventskalenders zu öffnen und zu versuchen, die Figur (die man meistens auch trotz Bild hinter der entsprechenden Tür im Leben nicht als Kerze, Weihnachtsbaum oder Nikolaus erkennen würde) aus dem Plastik herauszubekommen, ohne die Hälfte der Schokolade unter den Fingernägeln zu haben.

In diesem Sinne: Bin mal gespannt, was mich morgen früh erwartet. :-)

Musik liegt in der Luft…

Montag, 01. Dezember 2008

… jedenfalls bei mir. Quasi täglich. Nicht nur aus diversen Lautsprechern von Radio, Laptop oder Fernseher, sondern auch hand- bzw. mundgemacht. Gerade die Advents- und Weihnachtszeit ist bei mir schon seit mehreren Jahren durch nahezu unzählige Proben und viele Konzerte bereichert.

Es beginnt meist schon Anfang Oktober. Wo bei anderen die Wochenenden von Ruhe und Erholung geprägt sind, stehen bei mir so ziemlich jedes Wochenende bie nach Weihnachten ein bis zwei, manchmal sogar auch drei Proben an. Anstrengend? Durchaus. Ermüdend? Gewiss. Vor allem aber eines: Schön! :-)

Ernsthaft: Ich freue mich riesig darauf, am Abend des 28.12. heiser zu sein, weil ich zwei Dinge schon jetzt ganz genau weiß: Erstens haben die zurückliegenden Konzuerte großen Spaß gemacht, waren erfolgreich und den Probenaufwand definitiv wert. Und zweitens: Beim Christbaumloben an den darauffolgenden Tagen gibt es bestimmt wieder Gelegenheiten en masse, überanspruchte Stimmbänder und überstrapazierte Kehlen zu … öhm … “desinfizieren”. ;-)